DISSLIKE – heute vorgetragen von: 257ERS

Das ganze DISSLIKE Studio voll mit einem „schlechten Abklatsch von K.I.Z.“, Boomshakkalakka! Eigentlich hören auch wir nur „nur Olson und Cro und so, aber jetzt lieber 257ers, die sind cooler!“ Selbst der viel gefĂŒrchtete „Ohrenkrebs“ von ihrer „Offbeat-Gammelscheiße“ hĂ€lt uns nicht davon ab. Aber auch, wenn sie „lieber das Rappen lassen und Volksmusik machen sollten“ – mit Einem haben sie recht die Jungs: „Wir brauchen mehr Gangsterrap. Aus Bayern.“ Definitiv.

LIEDER, MENSCHEN, EMOTIONEN – WILLKOMMEN ZUR DISSLIKE RAP-EDITION!

Vom ĂŒberambitionierten Hobbykritiker bis hin zu liebestollen Groupies: Zwischen Star und Fan steht heute kein Bodyguard mehr. Ein Klick reicht, um das digitale Ego des KĂŒnstlers der kontrollierten Inszenierung zu entreißen. Oft fragt man sich sogar, welche Leistung eigentlich die kreativere ist – die Kommentarpoesie der Fans oder der kommerzielle Output der Stars?

FĂŒr DISSLIKE konfrontieren wir wöchentlich einen Prominenten mit den schönsten Perlen aus der eigenen Kommentar-Sammlung. Schonungslos recherchiert und brutal vor den Latz geknallt, ganz ohne dass der PR-Manager daneben steht. Wem schon das Wasser in den Augen steht und wer den Diss souverĂ€n wegsteckt, seht ihr ab jetzt auf Hyperbole.

MADNESS? THIS IS YOUTUBE!

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1 Comment

  • Antworten Oktober 30, 2017

    Sascha Wernicke

    Bemerkenswerter Einfall. Aber man muss betonen, dass man sich nicht immer darauf verlassen darf. BodenstÀndigkeit ist oftmals eine Tugend.

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